„Die einzige Möglichkeit, großartige Arbeit zu leisten,
ist zu lieben, was man tut.“
Steve Job
Aus diesem Grund bin ich davon überzeugt, dass auch Sie mit meiner Arbeit zufrieden sein werden!
Schließlich habe ich selbst die höchsten Ansprüche an mich.
Kurz und bündig: Mein Lebenslauf im Überblick

Überblick
- 2024: Freie Lektorin (nebenberuflich)
- Seit 2001: Angestellte bei Opel Automobile GmbH (Finanzabteilung/Controlling: Budget-Spezialistin, Make-Or-Buy-Studien, Produktkostenanalyse, Internal Control, Interne Leistungsverrechnung)
- 2001: Diplom-Betriebswirtin (FH)
- 1997: Studium der Betriebswirtschaftslehre (HTW des Saarlandes)
- 1997: allgemeine Hochschulreife
- 1996: Schülerpraktikum bei der Rheinpfalz
- 1995: 3. Platz beim Zukunftswettbewerb Rheinland-Pfalz (Aufgabe: Schreibe eine Geschichte, wie du dir die Zukunft im Jahr 2010 vorstellst)
Kenntnisse/Fort- und Weiterbildungen
- Feb 2026: BBQ „Lernberatung und Lernprozessbegleitung“
- Dez 2025: Akademie der Deutschen Medien „Freies Lektorat – Belletristik I – Romane sicher lektorieren, Autor*innen konstruktiv beraten“
- Nov 2025: VHS/Persephone Haasis „Sinnlich-atmosphärisches Schreiben“
- Okt 2025: VFLL-Seminar „Basiswissen Selfpublishing“
- Sep 2025: BBQ „Einführung Alphabetisierung DaE“
- Feb 2025: VFLL-Seminar „Verlagswissen“
- Dez 2024: VFLL-Seminar „Professionelle Textoptimierung III“
- Nov 2024: VFLL-Seminar „Professionelle Textoptimierung II“
- Okt 2024: VFLL-Seminar „Professionelle Textoptimierung I“
- Sep 2024: VFLL-Seminar „Fit fürs Freie Lektorat“
- Dez 2023 – Dez 2024: ILS-Fernstudium „Deutsch mit Literaturkunde“
Meine Geschichte
Ich liebe das Lesen, das Schreiben, die Sprache – schon immer. Als Kind beobachtete ich meine Großmutter dabei, wie sie fast rund um die Uhr einen Schmöker in ihrer Nähe hatte und in jeder erdenklich freien Minute danach griff. Anders als meine Oma lese ich die Bücher zwar von vorne nach hinten (sie wollte immer schon im Voraus wissen, wie die Geschichte ausgeht, bevor sie überhaupt auf der ersten Seite anfing), aber ich habe es ihr zu verdanken, dass meine Liebe zum geschriebenen Wort ungebrochen ist. Kaum ist ein Buch beendet, fange ich mit dem nächsten an. Irgendwie muss der Bücherstapel neben meinem Bett ja mal kleiner werden, oder?!
Ob im Deutschunterricht in der Schule oder daheim in meiner Freizeit: Ich habe ständig Geschichten geschrieben, neu erfunden, umgestellt und dann wieder von vorn begonnen. Ich hatte einen riesengroßen Spaß daran, mich mit Buchstaben zu beschäftigen. Auch wenn meine Geschwister hin und wieder darunter leiden mussten, weil ich an ihren Aufsätzen immer etwas anzumerken hatte, habe ich nie aufgehört, meine Mitmenschen auf Unstimmigkeiten in ihren Texten hinzuweisen.
Kaum verwunderlich also, dass ich in der Oberstufe nicht nur Deutsch als Leistungskurs wählte, erfolgreich an einem Schreibwettbewerb teilnahm und meine Freundinnen und Freunde mich regelmäßig darum baten, ihre Referate und Facharbeiten auf Fehler zu untersuchen. „Du kannst das ja gut“, hat man mir gesagt. Nicht nur das: Es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, Unstimmigkeiten aufzuspüren, Sätze umzustellen und neu zu formulieren.
Das war vor 30 Jahren – und heute? Heute mache ich das mit der gleichen Leidenschaft! Aber nicht mehr nur für Familienmitglieder, Freunde und Bekannte. Heute dürfen auch Sie davon profitieren!
"Sprache ist der Schlüssel zur Welt."
Wilhelm v. Humbold
Warum ich mich trotz meiner Leidenschaft für unsere Sprache und alles, was damit zu tun hat, nach dem Abitur und meinem Praktikum bei der örtlichen Tageszeitung nicht für ein entsprechendes Studium entschieden habe?
Weil ich neben meiner Leidenschaft für Texte noch eine andere habe. Ich spreche von Zahlen: Zahlen, Zahlen, Zahlen – ich kann mir viele Daten, Telefonnummern, Geburtstage merken. Ich liebe es, zu rechnen, zu analysieren, zu überlegen, Lösungen zu finden. Also hieß es für mich: raus aus der Schule und rein ins BWL-Studium. Nein, nicht weil ich nicht wusste, was ich sonst machen wollte. Denn ich wollte genau das! Und dann nach dem Studium 2001 einen guten Job finden. Den habe ich tatsächlich umgehend in der Finanzabteilung eines Automobilunternehmens bekommen und heute arbeite ich immer noch dort, auch wenn sich meine Aufgaben mit der Zeit geändert haben. Die Arbeit als Controllerin macht mir sehr viel Spaß. Und vielleicht schließt sich für Sie schon der Kreis zum Lektorat? Falls nicht, lesen Sie gerne weiter…
Über die Jahre hinweg hat sich allerdings etwas in mir geregt – nämlich der Wunsch, nicht ausschließlich mit Zahlen umzugehen, sondern endlich auch den Worten wieder mehr Bedeutung zu schenken als bloß vor dem Einschlafen „nur noch ein Kapitel“ zu lesen. Ich wollte endlich wieder mehr mit Texten arbeiten. So wuchs der Gedanke recht schnell, meine Begabung und mein Hobby zu meinem Beruf zu machen.
Als der Familienrat zusammensaß und wir darüber sprachen, was ich statt meiner derzeitigen Arbeit sonst tun könnte, mussten weder mein Mann noch meine Kinder lange überlegen, die Aussage war einstimmig: „Du machst einfach was mit Büchern!“ Es war also besiegelt, denn sie haben mich genau dort gesehen, wo ich mich selbst eingeordnet habe. In die lange Reihe derer, die den ganzen Tag mit Texten arbeiten und trotzdem Spaß dabei haben.
Gesagt, getan! Ich wusste, ich musste etwas Neues machen. Für mich, für mein Wohlbefinden. Also wagte ich 2024 den Sprung in die Selbständigkeit.
Und übrigens: Das Deutschstudium habe ich tatsächlich nachgeholt. Zwar bin ich jetzt keine offizielle Germanistin, aber trotzdem stolz darauf, dass ich in nur zwölf Monaten (nebenberuflich) ein Fernstudium mit Note 1,8 abschließen konnte. Der Beweis für mich: Ich kann es immer noch.
Meine Welt
Zahlen und Buchstaben – sie schließen sich nicht aus. Und deshalb wurden meine Herzenssachen Beruf(ung).
Im ersten Moment fragen Sie sich vielleicht, was Zahlen und Buchstaben gemeinsam haben und wie es kommt, dass man für beides eine gewisse Affinität ausübt. Bei genauerer Betrachtung finden sich tatsächlich Gemeinsamkeiten:
- Zahlen haben eine bestimmte Reihenfolge – ebenso wie das Alphabet.
- Die Berechnungen ergeben immer ein eindeutiges Ergebnis. Werden die Rechenzeichen nicht richtig angewandt, stimmt auch das Ergebnis nicht. So ist das auch bei Wörtern: Stellt man nur einen Buchstaben um, hat das Wort einen anderen Sinn als es ursprünglich gedacht war.
- Es gibt für Berechnungen ebenso Regeln wie für Grammatik und Zeichensetzung.
Es ist also nicht verwunderlich, dass ich sowohl Zahlen als auch Texte mag. Sie erfordern eine gewisse Stringenz.
Wer könnte also Ihren Text mit den Anforderungen Ihrer Leser besser in Einklang bringen als ich?
Meine Eigenschaften
Da wir uns noch nicht persönlich kennen, möchte ich Sie darauf vorbereiten, was Sie von mir erwarten können, dürfen, müssen, sollen:
Perfekte Organisation

Ich bin nicht nur gut, sondern hervorragend organisiert. Denn als Mutter dreier Kinder (darunter Zwillingen), die im Abstand von nicht einmal zwei Jahren zur Welt gekommen sind, komme ich nicht drum herum, alles so zu planen, dass es für die komplette Familie passt. Das gilt sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Bereich. Ich organisiere nicht nur alles so, dass es für den fünf-Personen-Haushalt passt, sondern gebe auch in meinem Beruf die Projekte rechtzeitig und mit der gewünschten Korrektheit ab. Auch Sie können sich sicher sein, dass Ihre Abgabefristen eingehalten werden.
Produktivität

Ich bin zwar multitaskingfähig, aber wenn ich für Sie ein Lektorat, ein Korrektorat oder eine Transkription durchführe, dann fokussiere ich mich ausschließlich auf genau diese Arbeit. Fehler und Unstimmigkeiten in Ihrem Text können nur dann behoben werden, wenn ich mich zu 100 % auf den vorliegenden Auszug konzentriere. Das bedeutet auch, dass ich mich in der Korrekturphase nicht auf andere Projekte einlasse. Ich beende erst eine Arbeit, bevor ich die nächste anfange. Das ist Ihr Vorteil, denn Sie können sich sicher sein, dass Sie zum entsprechenden Zeitpunkt die Hauptrolle meines Geschäftes spielen.
Belastbarkeit

Mein Stresslevel ist sehr hoch angesetzt. Als hauptberufliche Mitarbeiterin der Finanzabteilung habe ich fast tagtäglich mit Abgabefristen zu tun. Nicht selten kommt es vor, dass mehrere Termine zeitgleich einzuhalten sind. Und wenn dann noch ein Kollege anruft, weil ein Problem gelöst werden muss, kommt man schnell ins Rudern. Trotzdem: Ich behalte den Überblick, kann sehr gut mit Stresssituationen umgehen und schaffe es ganz sicher auch, Ihr Projekt mit der notwendigen Sorgfalt zu bearbeiten – egal wie viele Änderungswünsche Sie haben, wie oft Sie mich anrufen oder mir Mails mit Fragen schicken.
Flexibilität

Es tut mir leid, Sie vielleicht enttäuschen zu müssen. Aber ich bin nicht rund um die Uhr für Sie da! Denn auch für mich sind Feierabend und Wochenende, Zeit mit der Familie und Zeit, um abzuschalten, wichtig und notwendig. ABER: Wenn es darauf ankommt und ein Projekt kurzfristig abgegeben werden muss oder in sprichwörtlich letzter Minute noch Änderungen vorgenommen werden sollen, dann können Sie sich sicher sein, dass ich Ihnen helfe. Lassen Sie uns offen darüber reden, wie Ihr Zeitplan aussieht!
Analysefähigkeit

Es ist meinem Hauptberuf geschuldet, dass ich schnell analysiere, Zusammenhänge erfasse und Unklarheiten aufdecke. Wenn Ihr Manuskript Lücken aufweist, können Sie sicher sein: Ich bemerke sie! Gemeinsam geben wir Ihrem Text den letzten Schliff. Nicht nach meinem Geschmack, sondern nach Ihrem. Aber so, dass es den Leser überzeugt.
Genauigkeit

Es mag nicht immer jedem gefallen, aber ich sehe auch das, was einem anderen Auge vielleicht entgeht. Sie glauben mir nicht? Dann fragen Sie meinen Mann (oder lesen Sie die Rezensionen). Ihrem Text wird es auf keinen Fall schaden, dass ich einen guten Blick für Details habe.
Menschlichkeit

Ich mag das selbst nicht, aber hin und wieder geschieht es doch, dass auch mir etwas „durchrutscht“ und dass ich einen Fehler nicht erkenne. Es liegt in der Natur des Menschen, nicht vollkommen zu sein. Wer wäre ich, das von mir zu behaupten? Ich werde nie 100 % der Fehler bemerken, aber ich versuche, Ihren Text nach bestem Wissen und Gewissen zu optimieren.
Verschwiegenheit

Es ist für mich selbstverständlich, dass ich anderen gegenüber keine Angaben zu Ihrem Manuskript oder den Inhalten unserer Kommunikation mache. Bis zur Veröffentlichung bleibt der komplette Inhalt vertraulich.
Konformität

Als Mitglied im Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren stehe ich voll und ganz hinter den aufgelisteten Punkten des Verhaltenskodexes (Verhaltenskodex-VFLL-2012.pdf).
Meine Erwartungen

Was Sie außer Ihrem Manuskript mitbringen können?
Da ich selbst freundlich, ehrlich, aufgeschlossen und wertschätzend bin, erwarte ich das auch von Ihnen, wenn wir gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Mir ist ein faires Miteinander wichtig – ebenso wie der Spaß an der Sache.
Wenn Sie sich in meinen Anforderungen wiederfinden, werden wir bestimmt sehr gute Geschäftspartner!
